Der Cleantech Infrastrukturfonds von ThomasLloyd bietet 18% Ausschüttung pro Jahr ¹
Beim Blick auf die gebotenen Ausschüttungen von Fonds aller Branchen und Anlageformate dürften Anleger in den letzten Jahren wenig Zufriedenheit gezeigt haben. Während eher konservative Produkte der Geldanlage mit sehr geringen, garantierten Zinsen daherkamen, musste mit deutlich risikoreicheren Produkten manch herber Verlust erlitten werden. Viele Anleger sind seitdem etwas vorsichtiger geworden und dürften deshalb mit Erstaunen feststellen, wie das Finanzunternehmen ThomasLloyd für einen Fonds im Bereich Cleantech stattliche 18% 1 Ausschüttung p.a. in Aussicht stellen kann. Wer die Wichtigkeit der grünen Technologien und ihre Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung der Zukunft jedoch erkannt hat, wird eine Investition in den Cleantech-Bereich nicht mehr scheuen.
mehrThomasLloyd investiert in Cleantech – grüne Technologien für morgen
Clean Technologies, oder kurz Cleantech, steht für alle Technologien, Unternehmen, Innovationen, Prozessabläufe, Produkte und Dienstleistungen, die Umwelt und Ressourcen schonen. Energie- und Umwelttechnik sind seit Jahrzehnten ein Begriff. Neu ist: Diese sauberen Technologien schaffen es außerdem, Kosten zu reduzieren sowie Effizienz und Produktivität zu steigern. Wie Cleantech das gelingt? Über innovative Verfahren. Denn während der Bedarf an Produkten und Dienstleistungen stetig wächst, erweist sich das Angebot natürlicher Ressourcen als endlich: Wollen wir uns nicht langfristig selbst abschaffen, müssen wir ökologische und ökonomische Aspekte zielführend verknüpfen. Wirtschaftswachstum?
mehrWarum der Cleantech Infrastrukturfonds von ThomasLloyd krisensicher ist
Wer in der heutigen Zeit darüber nachdenkt, in ein Finanzprodukt wie den Cleantech Infrastrukturfonds von ThomasLloyd zu investieren, stellt aus Erfahrung heraus kritischere Nachfragen als noch vor einigen Jahren. Die Wirtschaftskrise, die in großen Teilen auch eine Krise des Finanzsektors war, hat private wie berufliche Anleger vorsichtiger gemacht. Gerade bei einem Anlageprodukt wie dem Cleantech Infrastrukturfonds, der eine besonders hohe Ausschüttung in Aussicht stellt, sind die Nachfragen besonders kritisch: Wie krisensicher gestaltet sich eine solche Geldanlage überhaupt? Hierbei kann jedoch beruhigt in die Zukunft geschaut werden, da die Branche Cleantech in Zukunft zu den führenden Industriesparten weltweit gezählt werden sollte.
mehrCleantech wird neuer Schwerpunkt auf der Hannover Messe
Unternehmen, die in ihrer Arbeitsweise auf Ökologie und Nachhaltigkeit setzen, sind zunehmend gefragt und für Wirtschaftsunternehmen und Anleger als Kontakt gleichermaßen interessant. Wie in anderen Wirtschaftsbereichen auch, stellt eine Messe eine gute Gelegenheit dar, wertvolle Gesprächs- und Kooperationspartner im Bereich Cleantech zu finden und von diesen Kontakten selbst finanziell zu profitieren. Ab dem Jahr 2012 bietet sich hierfür auf der Messe Hannover erstmalig eine hervorragende Möglichkeit: Die IndustrialGreen Tec öffnet ab dem 23. April 2012 ihre Tore für Besucher aus Wirtschaft, der Finanzwelt und einfachen Besuchern, um diesen die Vorteile und Entwicklungen im Bereich Cleantech zu zeigen und eine eigene Investition möglich zu machen.
mehrWarum “End-of-Pipe”-Lösungen für Thomas Lloyd nicht Cleantech sein können
Wer sich als modernes Industrieunternehmen zunehmend um ein ökologisches Handeln bei der Produktion und anderen Werksschritten bemüht, entscheidet sich häufig für eine sogenannte End-of-Pipe-Lösung (Deutsch etwa: Ende der Röhre). Sie definiert sich als „additive“ Umweltschutzmaßnahme, die nicht den Produktionsprozess selbst beeinflusst. Stattdessen verringern End-of-Pipe-Lösungen nur die Umweltbelastung durch das Nachschalten von Maßnahmen. Beispiele dafür sind Partikelfilter oder Entschwefelungsanlagen. Gerade dieses Handeln kann aber nicht als Cleantech bezeichnet werden, da derartige Technologien die entstehende Umweltbelastung keinesfalls eindämmen, oder sie gar gänzlich unterbinden.
mehrWelche Technologien gehören zu Cleantech?
Sein eigenes Geld bei einem Anbieter wie der ThomasLloyd Unternehmensgruppe in Fonds im Bereich Cleantech zu investieren, weckt bei jedem Anleger einen Wunsch: den grundlegenden Überblick über sämtliche Technologien zu haben, die überhaupt als besonders ökologisch angesehen werden. Laien in Finanzfragen verbinden mit dem Begriff Cleantech in erster Linie Wind- oder Solarenergie, die in der Tat als erneuerbare Energiequellen in diesem Bereich einzuordnen sind. Hierüber hinaus tragen jedoch weitere Technologien auf nachhaltige Weise dazu bei, dass etablierte Prozesse im Industriebereich ein ökologischeres Gesicht erhalten. So sollten alle Anleger motiviert werden, ihr Vermögen eher in einen Cleantech-Fonds als ein klassisches Anlageprodukt zu investieren.
mehrWie ThomasLloyd mit dem Deutschen Cleantech Institut kooperiert
Das Deutsche Cleantech Institut, kurz DCTI, ist die wichtigste Einrichtung der Bundesrepublik, wenn es um diese zukunftsweisende Wirtschaftsbranche geht. Das DCTI nimmt dabei vor allem eine beratende Funktion ein und hilft Unternehmen dabei, ökologische Möglichkeiten in der Produktion und der Entwicklung von Produkten aufzuzeigen. Auch die Umstellung auf grüne Technologien, die für Industrieunternehmen in Deutschland einen immer wichtigeren Stellenwert einnimmt, kann analytisch durch das DCTI unterstützt werden. Ein wichtiger Ansprechpartner also für viele Branchen in Deutschland, die den Sektor Cleantech aktiv begleiten wollen und so zu einem ökologischen Unternehmen reifen möchten.
mehrGrundbedürfnis nach Strom – mit ThomasLloyd die Versorgung sichern
Wer heutzutage ein elektrisches Gerät anschließt, macht sich in diesem Moment kaum bewusst, wie die Energie aus der Steckdose überhaupt gewonnen wird. Strom gehört längst zu den Alltäglichkeiten des menschlichen Lebens und ist als Energiequelle für diverse Geräte unverzichtbar. Kaum vorstellbar ist daher, dass in wenigen Jahrzehnten die Stromgewinnung zu einem ernsthaften Problem werden könnte, sofern die Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen nicht mehr ausreicht, um den weltweiten Strombedarf zu decken. Um das Grundbedürfnis nach Strom bei uns in Europa wie in den Schwellenländern rund um den Erdball sichern zu können, leisten Unternehmen im Bereich Cleantech schon heute wertvolle Pionierarbeit.
mehrThomasLloyd schafft Arbeitsplätze dank Cleantech
Moderne Technik vernichtet Arbeitsplätze und menschliche Ressourcen – diese pessimistische Sicht auf den technologischen Fortschritt spukt auch heute noch in vielen Köpfen. Dass sie nicht unbedingt richtig ist, hat beispielsweise die Massenproduktion am Fließband des 19. und 20. Jahrhunderts nachhaltig bewiesen. Heute ist es unter anderem die moderne Computertechnologie, die immer wieder neue Chancen für eine moderne Erwerbstätigkeit eröffnet.
mehrWarum sich Investments in grüne Technologien mit ThomasLloyd lohnen
Ethisches Investment und Investmentfonds bauen die Industriegesellschaft nicht nur um, sie formen sie neu. Die ThomasLloyd Group, Schweiz, fühlt sich Cleantech verpflichtet: Auf Geschäftsfeldern mit Zukunftspotential Gutes tun und ganz nebenbei Gewinn machen – das ist keinesfalls ein Widerspruch, sondern der neue Königsweg. Atomenergie spielt allenfalls die Rolle einer zeitweiligen Zwischenlösung.
Die Finanzkrise entpuppte sich als Aufbruch in einen brandneuen Wohlstandszyklus: Nur die effiziente Kooperation von Ökologie, Ökonomie und gesellschaftlicher Verantwortung wird langfristig nachhaltiges Wachstum generieren.
mehrWas ist Cleantech für ThomasLloyd?
Moderne Technologien der Umwelt zuliebe: Unter dem Begriff Cleantech fasst man heute moderne Technologien in der Produktion, die darauf ausgerichtet sind, die Produktivität und Effizienz zu steigern. Dabei schonen sie gleichzeitig natürliche Ressourcen und halten den Grad der Umweltbelastung und Verschmutzung auf einem möglichst niedrigen Maß. Sie schließen die wertschöpfende Produktion von Waren ebenso ein, wie begleitende Dienstleistungen, technische und wissenschaftliche Prozesse und eine neue Denkweise in der Wirtschaft.
Damit stellen diese “sauberen Technologien” die Produktionsweise der Zukunft dar. Cleantech wird somit zum Sammelbegriff neuer und vor allem sauberer Technologien, die die Umwelt schonen und dennoch keinen Verzicht auf gewohnte Standards bedeuten müssen.
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